Nutzt Du Deine Intuition im Business richtig bewusst? Nutzt Du auch Deine feinstofflichen Wahrnehmungsantennen, um Menschen und Situationen besser einzuschätzen?

Die meisten Unternehmer und Leader tun dies nicht. Ein bisschen schon, ganz bestimmt; einfach unbewusst. Aber die wenigsten setzen ihre Fähigkeiten bewusst ein. Und verpassen so wahnsinnige Chancen von4-Schritte für dein Business Fokus und Klarheit!

Stell Dir einmal folgendes Szenario vor:

Du bist in einem wichtigen Meeting. Der Kollege, der mit Dir ein Projekt aufgleisen will, kommt gehetzt und einige Minuten zu spät zum Treffpunkt.Intuition im Business

Nach einigem Smalltalk beruhigt sich die Stimmung, man setzt sich hin und beginnt mit der Besprechung der Ausgangslage und der Ziele.

Der Kollege wirkt begeistert.

Aber trotzdem ist da was. Etwas, was Dich an ihm stört. Irritiert.

Darum hörst Du ihm mit der Zeit gar nicht mehr richtig zu. Das Projekt wäre spannend und seine Begeisterung ist ansteckend. Aber dieses Gefühl – nein. Es soll sich gut anfühlen, wenn man in ein solch grosses Projekt hineingeht, nicht wahr?

Du verabschiedest Dich von ihm und weisst jetzt schon, dass Du ihm später eine freundliche Absage formulieren wirst. Und Du wirst nie erfahren, welch geniales Geschäft Dir hier durch die Lappen ging, weil Du Dein „schlechtes“ Gefühl nicht der wahren Quelle zugeordnet hast…

Kennst Du solche oder ähnliche Situationen auch?

Es kommt sehr, sehr oft vor. Man weiss inzwischen aus Studien, dass die erfolgreichsten Manager dieser Welt für eine schwerwiegende Entscheidung zwar alle Fakten prüfen lassen und die beteiligten Menschen kennen lernen wollen, doch schlussendlich entscheiden sie aus „ihrem Gefühl“ heraus.

Aus dem „guten Gefühl“. Aus dem „Bauchgefühl“. Mit der Intuition.

Die meisten können sich nicht erklären, was da abgeht, doch grundsätzlich machen es alle so. Bewusst oder unbewusst. Sie entscheiden nach ihrem „Gefühl“.

Fakt ist jedoch, dass „gute Gefühle“ nicht gleich gute Gefühle sind. Oder im obigen Beispiel: ein „schlechtes Gefühl“ ist nicht gleich ein „Nein“ Deiner Intuition.

Denn wer sagt Dir, dass sich da nicht eine unbewusste Angst bei Dir gemeldet hat? Eine Angst aus einer früheren Erfahrung, die jetzt irgendetwas ausgelöst hat?

Wer sagt Dir, dass sich nicht sogar die andere Angst – jene, die anklopft, wenn wir aus unserer Komfortzone gehen – gemeldet hat? Jene, die in Wahrheit brachliegende Potenziale aktiviert?

Wer sagt Dir, dass Du das irritierende Gefühl in Wahrheit gar nicht bei Dir, sondern bei Deinem Gesprächspartner wahrgenommen hast? Etwas, was erneut mindestens 4 Gründe haben kann, die nichts mit dem Erfolgspotenzial dieses Konzeptes zu tun haben müssen?

Als jahrelang ausgebildetes, professionell trainiertes Medium kenne ich mich mit der Wahrnehmung von Energien – also auch von Gefühlen – aus. Es ist zu einem meiner Steckenpferde geworden zu trainieren, was die Quellen unserer feinstofflichen Wahrnehmungen sind und warum wir diese zu einem bestimmten Zeitpunkt empfangen. Meine Kundinnen schätzen genau diese Fähigkeit an mir. Denn ich zeige ihnen, wie sie mit ihren individuellen, meist noch unbewussten Wahrnehmungsfühlern viel Zeit, Nerven und schlussendlich bares Geld sparen.

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Ich habe eine geschlossene Facebook Gruppe gegründet und habe mir zur Aufgabe gemacht, einer kleinen Gruppe von Unternehmerinnen, die es wirklich ernst meinen, ja vielleicht auch Dir in 2017 dabei zu helfen, das unsichtbare sichtbar zu machen, so dass Du Dich als Unternehmerin, Führungskraft oder Teamleiterin voll und ganz auf Deine Aufgaben konzentrieren kannst.

Falls Du Dich angesprochen fühlst, lade ich Dich herzlich in meine kostenfreie Facebook-Gruppe ein. Hier klicken 

Fakt ist, dass noch lange nicht jedes „Gefühl“ unser gutes Bauchgefühl, sprich unsere Intuition ist.

Doch wie genial wäre es, wenn wir genau wüssten, was wir zu einem bestimmten Zeitpunkt wahrnehmen und aus welchem Grund wir es tun?

Ich finde das nicht nur genial und faszinierend, sondern es ist gerade im Business ein entscheidender Vorteil, der Dir viel Zeit, Geld und Nerven spart.

Stell Dir nun vor, das obige Beispiel liefe so ab:

Du bist in einem wichtigen Meeting. Der Kollege, der mit Dir ein Projekt aufgleisen will, kommt gehetzt und einige Minuten zu spät zum Treffpunkt.

Nach einigem Smalltalk beruhigt sich die Stimmung, man setzt sich hin und beginnt mit der Besprechung der Ausgangslage und der Ziele.

Der Kollege wirkt begeistert.

Aber trotzdem ist da was. Etwas, was Dich an ihm stört. Irritiert.

Du atmest einen Moment tief durch und richtest Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst.

Wie geht es Dir jetzt gerade?

Dadurch realisierst Du vielleicht, dass Du zwar innerlich relaxt, doch körperlich ein wenig angespannt bist, was in Anbetracht der aufregenden Sitzung keine Überraschung ist. Ansonsten geht es Dir gut. Mit ein wenig Übung dauert dies maximal 5 Sekunden.

Dann konzentrierst Du Dich auf dieses irritierende Gefühl. Woher kommt es? Von Dir oder von ihm?

Falls es von Dir herkommt, frage Dich jetzt, ob Du diese Empfindung später aufrichtig anschauen möchtest. Jetzt ist nicht der ideale Zeitpunkt dafür. Doch später könntest Du Dir damit einen riesigen Gefallen tun, denn Du sorgst auf diese Weise dafür, dass diese Irritation nicht mehr auftaucht, weil Du sie in einem sicheren Rahmen transformierst. Wenn Du Dich bei diesem Teil unsicher fühlst, dann wende Dich einem kompetenten Coach Deines Vertrauens zu, er wird Dich bei der Transformation konstruktiv begleiten.

Auf jeden Fall ist die Bahn für ein geniales Projekt jetzt frei! Überprüfe in den nächsten Planungsschritten immer wieder, wie sich das Konzept anfühlt und was Du noch brauchst.

Falls Du merkst, dass die Quelle dieser Wahrnehmung zwar von Dir kommt, aber keine Ängste aktiviert, sondern dass es Deine Intuition ist, die „den Kopf schüttelt“, dann ist der Fall auch glasklar.

Falls Dir nun jedoch bewusst wird, dass dieses irritierende Gefühl von „aussen“, also von Deinem Gegenüber kommt, dann musst Du jetzt etwas sehr Wichtiges tun:

Analysiere, ob es mit der Kompetenz des potenziellen Geschäftspartners zu tun hat oder mit einer vorübergehenden Befindlichkeit (Du weisst nie, was bei ihm sonst noch passiert und worüber er sich eventuell Sorgen macht. Vielleicht ist er mit halben Gedanken bei seiner hochschwangeren Frau, die er vor dem Meeting ins Spital gebracht hat?

Man weiss nie. Aber es könnte erklären, warum Du eventuell seine Sorgen gespürt hast). Wenn Du jetzt nämlich erkennst, dass dieses „ungute Gefühl“, das Du bei ihm wahrgenommen hast, nichts mit seiner Businesskompetenz oder seinem Engagement zu tun hat, ist die Bahn für ein geniales Projekt wieder frei.

Und Du kannst ihn beim Kaffee sogar unverbindlich darauf ansprechen, wie es ihm geht und ob Du ihn irgendwie unterstützen kannst. Obwohl es privat ist, was Du ansprichst, kann ein solch aufrichtiges Kümmern / Interesse eine Businessbeziehung vertiefen und verbessern.

Jetzt kannst Du dank Deiner bewussten Klarheit darüber, was Du wahrgenommen hast, eine kraftvolle Entscheidung fällen und weisst auch ganz genau, warum.

Also, zusammenfassend hier Deine 4 Schritte, damit Du dank Deiner Intuition im Business viel Zeit, Geld und Nerven sparst:

  1. Atmen. Tief. Blick nach innen: Wie geht es mir? Was hast Du wahrgenommen? Woher kommt es?
  2. Wenn es von Dir kommt: Was ist es? Möchte ich es später genauer anschauen?
  3. Wann genau tue ich das (Kalender zücken)? Oder ist es doch meine Intuition? Was bedeutete dies konkret?
  4. Wenn es vom Gegenüber kommt: Was ist es? Seine Inkompetenz? Eine Unsicherheit seinerseits, die das Projekt gefährden könnte? Oder gar eine vorübergehende, private Befindlichkeit?

Je nach Antwort von 2 bis 4 entscheidest Du nun kraftvoll und bewusst für Dein Business.

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Stell Dir vor, Du wendest diese 4 Schritte jedes Mal bewusst an. Bei möglichen Kooperationen, bei der Einstellung von Mitarbeitern, bei der Einschätzung von Situationen oder einfach für Deine Prioritätensetzung.

Mit jedem Mal, wenn Du es machst, wirst Du besser dabei. Durch Deine Bereitschaft, dieser „grauen Wolke“ von Gefühlen eine bewusste und ernstzunehmende Bühne zu geben, wirst Du in kürzester Zeit bessere Entscheidungen treffen können.

Und glaube mir: Es hat Suchtpotenzial … 😉 Es wird Dir wahre Freude bereiten!

Nutze auch Du Deine Intuition im Business sehr bewusst! Spare Dir damit viel Zeit, Nerven und schlussendlich auch Geld.

Möchtest Du noch mehr lernen als diese 4 Schritte? Erkennen, wie Du Schritt 4 nicht nur in der Einstellung, sondern auch in der Führung Deines bestehenden Teams dazu einsetzt, dass Dein Team topmotiviert einzigartige Resultate erreicht?

Als erfahrene Leaderin weisst Du genau, dass Du mit einem fokussierten und bewussten Training innert Kürze ein sehr beachtliches Resultat erreichen kannst. Wenn Du mehr davon möchtest, dann komm in meine neue Facebook-Gruppe „erfolgreich ein Team aufbauen und führen“, Klick!

Doch vielleicht hast Du selbst schon ähnliche Situationen erlebt? Deine Geschichte interessiert mich sehr – halte sie uns nicht vor!

Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

Herzlichst, Chantal Perrinjaquet

 

Übrigens: Hier geht’s zum Video mit diesem Thema, Klick!