So nähren wir mit unseren Vorurteilen unser eigenes Grab

Kürzlich war ich bei einem Netzwerk-Jubiläumsanlass – ein Abend, wie ich ihn liebe.

Gemeinsam mit gleichgesinnten Frauen, und in diesem Fall waren auch unsere Männer eingeladen.

Der BPW (Business Professional Women) ist ein internationaler Verband, der weltweit wirkt, um die Interessen und Rechte der Frau im Beruf zu fördern und fordern. Eine Mission, die in den vergangenen Jahrzehnten wertvollste Vorarbeit für die heutige Frau geleistet hat, und die Mission ist noch nicht zu Ende – leider.

Die Regionalverbände schaffen eine Öffnung zu mehr Miteinander im heimischen Bezirk und haben schon mancher Business-Lady über schwere und transformierende Zeiten hinweggeholfen. Mitglied wird man nur auf persönliche Einladung.

Ich kenne den BPW Lenzburg noch nicht lange – damals hat mich die wunderbare Sonja Pfäffli-Casutt mitgenommen und eingeführt. Es hat sich alles grad mit meinem schweren Unfall, der Rekonvaleszenz und meinem darauffolgenden Geschäftsaufbau gekreuzt.

Was ich besonders liebe an diesem Verband, ist, was man mir so direkt gezeigt hat, obwohl man mich persönlich noch nicht gut kannte: Ich habe mich stets eingeladen, verstanden und unterstützt gefühlt.  

Auch wenn meine Anwesenheit bei den Treffen nach wie vor selten vorkommt: Ich liebe dieses familiäre Miteinander-Gefühl und Getragensein. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, wo ich dies dem Verein durch mehr Engagement meinerseits etwas zurückgeben kann.

Zu dem Anlass hatten wir übrigens das Comedy-Duo „Klischee“ auf der Bühne.

Arnold und ich konnten unsere Bäuche kaum halten vor Lachen, wie punktgenau es den beiden Komikern gelang, typische Klischees in der Paarbeziehung aufzugreifen, x-fach übertrieben darzustellen und Betroffenheit darüber zu erzeugen.

Wow! Wenn Du mal eine geniale Unterhaltung für Deinen Anlass suchst, denk an diese beiden Künstler.

Wenn ich den Abend Revue passieren lasse, merke ich, dass ich gestern mehrfach auch mit anderen Klischees in Berührung gekommen bin. Vielen Dank also nochmals für diese vielen sehr wertvollen Begegnungen und Gespräche! Sie inspirieren mich und lösen wieder einiges aus.

Doch welche anderen Klischees meine ich hier?

Klischees in Bezug aufs Geschäften online. „Das kann ja nicht seriös sein. Wie? Da müsste ich ja ‚ständig‘ online sein, ich will doch aber das Leben leben. Dann lebst Du ständig in zwei Welten? Dafür habe ich keine Zeit.“

Klischees in Bezug auf Social Media und Netzwerkpflege. „Nein, ich bin nicht auf FB. Nein, auch nicht auf LinkedIn. Xing? Nein, nein, stell Dir vor (abwinkende Geste, die Lästigkeit ausdrückt). Rotary? Dafür habe ich keine Zeit.“

Klischees in Bezug auf das Daily Life des heutigen Gewerbe-Unternehmers. „Als selbständiger Gewerbler gehört es zum guten Ton, 14 Stunden und mehr im Geschäft zu sein, sich persönlich um die Kunden zu kümmern und unbezahlte Rechnungen nicht zu mahnen (der Kunde könnte ja nicht wiederkommen …). Ich muss persönlich im Büro präsent sein, sonst arbeite ich nicht wirklich (oder die Leute könnten denken, dass ich nicht arbeite). Ich muss jederzeit persönlich erreichbar sein. Ich gestehe: Hätte ich nicht Familie und Kinder, die mir ein gutes Alibi geben, abends rechtzeitig daheim zu sein, hätte ich mein Leben lang nur ‚gekrampft‘.“

Klischees in Bezug auf Facebook! „Nein, Du! Dafür habe ich keine Zeit! Ich stelle mich doch nicht mit persönlichen Peinlichkeiten meines Lebens bloss – das habe ich nicht nötig. Und diese Dramen der anderen, das brauche ich nicht. Nein, Facebook kann ich nicht ernst nehmen.“

Klischees in Bezug auf „beschäftigt sein“. „Du, ja, ich bestätige Deine Verknüpfungsanfrage gerne, irgendwann. Weisst Du – ich bin jetzt immer seltener online, seitdem ich in meinem Geschäft so gut ausgelastet bin. Deshalb kann ich mich nicht darum kümmern. Eigentlich schäme ich mich sogar dafür, einzugestehen, auf Facebook zu sein.“

Klischees in Bezug auf die Qualität der Beziehungen online. „Ich muss die Menschen direkt vor mir sehen und ihnen in die Augen schauen, um meine Arbeit ernsthaft tun zu können. Online ist das nicht möglich!“

Da wurde mir nochmals so richtig bewusst, dass den meisten Selbständigen und Gewerblern das Wertvolle am Online-Netzwerken (nämlich Beziehungen zu pflegen) sehr fremd ist.

Ja, sie wissen weder über die Geschenke der Online-Netzwerke Bescheid, geschweige denn, dass man online seriös seine Lieblingskunden gewinnen und durch das Einbinden geschickter Maßnahmen sogar richtig entspannt gutes Geld verdienen kann!

Sie haben keine Ahnung, was ihnen entgeht. Und warum?

Ganz ehrlich? Darf ich ganz, ganz ehrlich sein?
Bitte kommentiere unten, wenn Du es anders siehst und erlebst.

Meiner Meinung nach bestehen die Hauptgründe in obigen Klischees.

Diese wunderbaren Unternehmer arbeiten sich mit bestem Wissen und Gewissen halb tot, weil sie es nicht besser wissen. Weil sie sich täglich unbewusst einreden, dass „man es eben so macht“. Denn alle machen es so! Seit Jahrzehnten macht man es so!

Sie haben Vorurteile in Bezug auf Neues.

Die Power der Netzwerkpflege an sich ist zwar nichts Neues, aber trotzdem gibt es da Dickköpfe an Chefs, die meinen, lieber den Freitagabend im Büro verbringen zu müssen, als sich mit anderen Gewerblern (oder gar einem Konkurrenten!) hinzusetzen, eine gute Zeit zu haben und so Beziehungen entspannt zu pflegen!

Dabei sagt man doch so schön unter erfolgreichen Unternehmern, dass die besten Geschäfte bei einem exzellenten Essen entstehen. Was für ein Potenzial für gute Geschäfte und Kooperationen!

Das Vorurteil in Bezug auf Neues zeigt sich jedoch vor allem auch darin, dass man sich nicht darum kümmert (oder es bisher nicht einmal erfahren hat), dass man durch geschickt installierte Abläufe und ein bestimmtes Verhalten online mehr als gute Netzwerke pflegen kann.

Oh nein! Sie wissen weder darüber Bescheid, wie sie in ihrer Branche online ihre Idealkunden anziehen, anstatt ihnen mühsam „nachzurennen“, sich mühsam dem Wettbewerb entgegenzustellen (Stichwort „Dumpingpreise“) und mühevoll neue Kunden zu „akquirieren“).  

Noch wissen sie darüber Bescheid, dass und auf welche Weise sie auch in ihrer Branche ihre Kunden online sehr hochwertig und vom Aufwand her für alle Beteiligten massiv entlastend pflegen können (z. B., indem sie sich selbst und ihren Kunden Anfahrtswege ersparen).

Ja. Sie haben dadurch, dass sie es sich weder zeigen lassen noch es ausprobieren, natürlich auch keinen Schimmer von der Tatsache, dass diese Mensch-zu-Mensch-Beziehungen auch online sogar sehr hochwertige und aufrichtige Beziehungen sein können – wenn sie es richtig machen!

Diese Vorurteile sind eine Form des „Besser-wissen-wollens“. Eine Form der Ignoranz!

Und weißt Du was?

Diese Ignoranz ist verheerend und kostet sie Unmengen an Lebensqualität, Zeit und Geld. Die Gewerbler zelebrieren diese Ignoranz buchstäblich (oder machen sich darüber lustig, z. B. darüber, „sicher nicht so blöd zu sein, sich auf Facebook aufzuhalten“) und nähren damit das Alltags-Hamsterrad ihres eigenen Untergangs.

Die nackte Wahrheit sieht nämlich so aus: Sie nähren damit ihr eigenes Grab.

Auf Kosten ihrer Gesundheit (keine Zeit für Sport, Spa und Genuss), auf Kosten ihrer Familien-beziehungen und ihrer Liebesbeziehung (spät heimkommen, auch am Wochenende im Büro sein, keine Zeit für Urlaub haben), auf Kosten ihrer Nerven (monatlich immer wieder die Gehälter für 25 Mitarbeiter auftreiben ist doch eine große Verantwortung).

Oder sie haben zu wenig Kunden, zu wenig Einnahmen oder zu große Ausgaben. Und so weiter und so fort. Über die Rente reden wir jetzt gar nicht.

Sie haben keine Ahnung davon, dass es viel einfacher gehen könnte!

„Digitalisierung“ – ja. Dieses Wort hat in einigen Betrieben Einzug gehalten, Gott sei Dank. Kürzere Wege zwischen Offertwesen, Rapportierung und Rechnungsstellung bis hin zur Buchhaltung oder Digitalisierung in der Maschinentechnologie – wow!

Schon mal etwas. Falls überhaupt.

Aber dass man Digitalisierung auch dafür einsetzen könnte, dass man sich den größten Teil der Akquise sparen kann? Dass man Digitalisierung clever kombiniert mit Automation (d. h. wiederkehrende Prozesse einmal aufzusetzen und dann automatisch und clever für sich und die Kunden laufen lassen) und einem starken Fülle-orientierten Mindset einsetzt, um mindestens die Hälfte der Zeit an Aufwand und Engagement zurückzugewinne – diese Gedanken lassen sie erst gar nicht zu.

Oder die Vorstellung, dass man interne Firmenprozesse automatisieren könnte.

Denn dies ist ja unmöglich …

>> Es würde ja bedeuten, auf einmal weniger arbeiten zu müssen!

>> Es würde bedeuten, dass das Leben kein Krampf mehr wäre!

>> Es würde bedeuten, die Nächte tief und freudig durchzuschlafen!

>> Es würde bedeuten, wertvollste Quality-Time mit den Liebsten verbringen zu können!

>> Es würde bedeuten, massiv mehr Geld zu verdienen und es würde bedeuten, dass auch mehr privater Genuss möglich ist!

😱😱😱

Das ist unmöglich.

Und wenn doch, dann kann es nicht seriös sein.

Dann kann es sich nur um unseriöse Versprechen handeln … dann muss es sich bei dieser digitalen Automation um „unlautere und rechtswidrige Machenschaften“ handeln.

Was für Beliefs! Was für limitierende Glaubenssätze!

Vor lauter Glaubenssätzen wie:

• „Auf einfachere Weise gutes Geld zu verdienen ist unmöglich, denn für gutes Geld muss man hart arbeiten.“

• „So wie es ist, so macht man es eben.“

• „Ich weiß es besser!“ (ohne es zuerst zu prüfen)

• „Unsere Väter haben es schließlich auch so gemacht.“

• „So geht Geschäften – schau, es machen alle so!“

• „Was würden sonst die anderen denken?“

… usw. bauen sich die Gewerbler riesige Mauern zwischen sich und den Chancen der neuen Technologie, der neuen Zeit und somit des Wachstums und ihrer Prosperität.

Wenn diese Unternehmer wüssten, dass man damit nicht nur die Zeit des Geschäftsaufwandes mindestens halbiert, sondern auch die Einnahmen mindestens verdoppelt – nun ja …  

Wow. Gestern wurde mir trotz aller Gefühle des Miteinanders und meiner großen Dankbarkeit den Verbandsmitgliedern gegenüber nochmals richtig bewusst, dass ich tatsächlich immer noch in einer anderen Welt lebe.

Mir wurde bewusst, dass die wenigsten der Anwesenden eine Ahnung davon haben, was mein Alltag für mich bedeutet.

Das, was für mich schon seit Jahren Realität ist, ist für die meisten Unternehmer um mich herum ein Traum, den sie kaum zuzulassen wagen! Eine Utopie, ein Hirngespinst! Falls sie überhaupt davon wissen.

Ich merke, dass ich hin- und hergerissen bin. Einerseits will ich da gar nicht mehr eintauchen. Als seit 15 Jahren selbständige Unternehmerin war ich selbst ca. 10 Jahre in dieser Welt drin.

Auch ich hatte meine Vorurteile über Facebook, bevor ich es endlich selbst ausprobiert und getestet hatte! Ich habe mich darin schlau gemacht und ausbilden lassen, meine Fähigkeiten für die digitale Welt zu nutzen. Ich würde meinen Lifestyle, die ich dank meiner Öffnung der Online-Technologie gegenüber aufgebaut habe, nie mehr wieder freiwillig hergeben. Nie mehr!

Heute lebe ich nicht nur alle meine Fähigkeiten aus, betreue meine Lieblingskunden mit großer Freude und Stolz, sondern ich ziehe sie automatisch an.

Sie kommen auf mich zu, weil ich mich entspannt zeige. Online. Auf den sozialen Medien! Ja, ich vermarkte mich und meine Fähigkeiten. Die Fortschritte und Resultate, die meine Kunden bei mir machen!

Ich bin raus aus dem Geld-gegen-Zeit oder Geld-gegen-Produkt-Hamsterrad.

Ich gestalte meinen Tag, wie es mir liegt und wie es mir beliebt!

Und ich verdiene damit das 10- bis 20-fache im Vergleich zu früher, wo ich mein Geschäft so betrieb, wie „man“ es eben macht – was mich fast meine Gesundheit gekostet hat und mir hohe Schulden einbrachte.

Heute aber schaffe ich sogar Stellen für ein Team von Experten, das mir hilft, meine Kunden zu betreuen. Gleichzeitig zeigen wir unseren Kunden, wie sie das ebenfalls tun können. Ich helfe ihnen, ihr Leben und das ihres Teams massiv zu verbessern!

Dadurch, dass ich den Mut zu neuen Welten, zum „Unmöglichen“, zu einem neuen Denken hatte; dadurch, dass ich es mir wert war, viel Geld in diese Wege zu investieren, habe ich ein riesiges Tor an Prosperität und Möglichkeiten geöffnet.

Mehr Lebensqualität und mehr Gewinn für mich; mehr hochwertige Stellen für andere Experten, mehr Möglichkeiten für meine Kunden, die das auch lernen wollen.

Nicht davon zu sprechen, welche Auswirkungen das auf mein Umfeld und das meines Teams und meiner Kunden hat – nur gute Auswirkungen. Nur gute!

Ja, ich gebe es zu. Ich verstehe diese Unternehmer „der alten Zeit“ irgendwie alle.

Es braucht Mut. Mut für neue Wege, aber auch Mut, sich gegenüber der Gesellschaft, die einem innerlich stets vor Augen hält, was „man“ halt so macht und was nicht, zu behaupten.

Davon kann ich doch auch ein Liedchen singen! Aber es ist ein altes Lied. Es hat ausgetönt!

Jetzt mal ehrlich, geschätzte Unternehmer-Kollegen:

Es ist möglich! Alles ist möglich. Es steht und fällt mit Deiner Einstellung – Deiner Bereitschaft, Dich Neuem zu öffnen!

Und ja klar: Du musst Neues lernen! Es gibt viel zu lernen!

Nicht nur über digitale Technologie, das Online-Verhalten (es gibt auch hier viele Fallen, Fettnäpfchen sowie Zeit- und Geldfresser), sondern vor allem über eine neue Art des Denkens!

Dazu musst Du bereit sein.

Ich höre Dich schon reden „Ja, es ist aber auch Arbeit“ oder „Ja, es birgt auch wieder viele Fehlerquellen und ständige Anpassungen“.

Dann sage ich Dir: Ja klar! Du hast Recht! Und wach endlich auf! Das ist das Leben.

Alles braucht einen bestimmten Einsatz. Alles ist in Entwicklung und braucht die Gnade, sich anzupassen oder zu verändern. Keiner hat gesagt, dass Du mit nichts Millionär wirst! Also ich sage so etwas jedenfalls nicht.

Eben gerade nicht. DAS dürfte ein Hinweis für Dich darauf sein, dass die Geschenke der neuen Zeit – auch wenn sie schneller und besser als früher funktionieren – absolut seriös sind.

Nur weil Du sie (noch) nicht kennst, sind sie nicht unseriös.

Nur weil sie unsere Beratungsstellen, weil das RAF und unsere Behörden, ja sogar renommierte Unternehmensberatungs-Firmen sie noch nicht kennen, sind sie nicht unseriös!

Möchtest Du springen? Bist Du UnternehmerIn, die monatlich 5- oder 6-stellige Einnahmen macht? Möchtest Du erfahren, wie Du Dein Geschäft digital und energetisch (mit der Kraft Deiner mentalen Einstellung und Deiner Glaubenssätze) massiv erleichtern kannst?

Oder bist Du vielleicht schon dort, hast digitale Automatismen und ein geniales Mindset im Einsatz, und Du möchtest jetzt erfahren, wie Du on top „raus aus dem Geldspiel“ kommst?

Sei es Dir wert!

Es bestimmt Deine Gesundheit. Deine Lebensqualität. Die Beziehungen zu Deinem Liebespartner, Deiner Familie, Deinen Freunden (die werden Dich nämlich wieder entspannt und fröhlich erleben). Die Lebensqualität Deines Teams und Deiner Kunden.

Die neue Zeit ist da! Wach auf!

Bist Du ready?

Dann lade ich Dich herzlich in mein einzigartiges #UnternehmerRetreat nach Dubai ein! 4 Tage Deep Dive für Dich als UnternehmerIn, kombiniert mit Verwöhnprogrammen und Entspannung sowie Grenzen sprengenden Abenteuern. In luxuriösem Ambiente, all inclusive!

Und eines kann ich Dir versprechen (und ich mache selten Versprechen):

Du wirst mit verblüffenden Aha‘s und sofort umsetzbaren Veränderungen in Deinen Alltag zurückkehren.

Mehr Infos und weitere Details zur Anmeldung beim #UnternehmerRetreatDubai erfährst Du in meinen aktuellen Beiträgen auf Facebook.

Spring! Tue es.

Ich bin da. Und freue mich auf Dich.

Herzlichst,

Chantal

PS: Du fragst Dich, warum Dubai? 😉  

Nun. Weg vom Alltag – wirklich weg – hilft. Und Dubai ist nicht nur ein Kraftort, sondern auch ein exzellentes Beispiel an Innovation, Modernität und Prosperität. Und ich will Dich verwöhnen lassen. Wenn Du schon mal da bist. 😃🤷‍♀️ Hier findest Du genau die Energie, die wir für das Retreat brauchen.

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